Der Klang der Traüme
Begegnung mit Poulenc

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„Die Musiker befinden sich auf der Bühne im Bereich des Doppelfensters, das vom Schnürboden auf der Hofseite herabhängt. Im vorderen Teil der Bühne stehen ein schwerer Sessel und ein Couchtisch, auf dem ein altes Telefon und ein dickes Buch liegen; beide Möbelstücke sind ebenfalls leicht zur Hofseite hin angeordnet. Wir befinden uns bei Francis Poulenc. Beim Aufräumen seines Musikzimmers findet er das Tagebuch seines Klaviers. Neugierig liest er einige Passagen daraus. Verschieden Augenblicke seines Lebens - vergnügliche, ernste, wehmütige - werden ihm durch die Lektüre einiger Anekdoten wieder in Erinnerung gerufen. Seine Musik wird uns auf der poetischen Reise in die Welt seiner Erinnerungen begleiten.“

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Novecento Ensemble :
  • Stefano Vismara - Klavier- Italien studierte am Mailänder Konservatorium. Als Solist und Kammermusiker musizierte er u.a. in der Weill Hall der Carnegie Hall in New York, Opéra de Paris, in der Stuttgarter Liederhalle, Opéra de Lyon, Kennedy Center in Washington und Bunka Kaikan in Tokyo. 2004 Gründung des vovecento ensemble, seit 2001 als Dozent am Konservatorium in Paris tätig.
  • José Luis Garcia Vegara - Oboe- Spanien Studium an der Royal Academy of Music in London. 2007 bis 2008 spielte er mit den Berliner Philharmonikern und als Solooboe im Mahler Chamber Orchestra, Birmingham Symphony Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, DSO, bei den Bamberger Symphonikern, in der Dresdner Philharmonie und im Münchener Kammerorchester. Er ist Solooboist des HR-Sinfonieorchesters.
  • Catherine Swanson - Louise - USA singt an Opernhäusern wie der Deutschen Oper Berlin, im Theater Saarbrücken und Mannheim, Theater Basel, Dresdens Semperoper, La Fenice in Venedig, Wiener Festwochen und in verschiedenen Städten in Europa und Amerika. Sie hat ein Repertoire von über 200 Liedern und mehrere CD Aufnahmen mit Werken u.a. von Ravel, Mendelssohn, Offenbach, Schubert und Beethoven produziert.
  • Jan Pas - Cello- Belgien war bereits mit 18 Jahren Solocellist des Théâtre de la Monnaie in Brüssel. Ab 1985 Tätigkeit am Nationaltheater Mannheim, seit 1988 ist er Stellvertretender Solo-Cellist am Staatstheater Stuttgart und seit 1995 im Bayreuther Festspielorchester. Er spielt ein Cello von Tommaso Balestrieri von 1760.
  • Hanna Mangold - Flöte - Deutschland erhielt ihre Ausbildung an der HMT Hannover bei Prof. Andrea Lieberknecht und in der Orchesterakademie des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Sie wurde als Solistin bei nationalen und internationalen Wettbewerben, so dem Nicolet- Wettbewerb in Peking, dem Kuhlau-Wettbewerb in Uelzen und dem Deutschen Musikwettbewerb mit Preisen ausgezeichnet.
  • Sebastian Mangold - Fagott - Deutschland studierte an der MH Hannover, sammelte Orchestererfahrung beim Gustav Mahler-Orchester, bei den Stuttgarter Philharmonikern, im Mozarteum-Orchester Salzburg und bei den Göttinger Philharmonikern sowie in der Oper Hannover. 2007/08 wurde er Akademist im RSO Berlin und ist seit 2011 stellvertretender Solo-Fagottist an der Staatsoper Stuttgart.
  • Nicole Kern - Klarinette - Deutschland Ihr Studium absolvierte sie an der UdK Berlin und als Stipendiatin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Sie war Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Union (EUYO), Soloklarinettistin an der Bayerischen Staatsoper in München, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Komischen Oper Berlin und ist seit 2005 Soloklarinettistin an der Staatsoper Stuttgart.
  • Nadja Helble - Horn - Deutschland Studium bei Bruno Schneider an der MH Freiburg und der Kammermusik an der MH in Karlsruhe bei Wolfgang Meyer. Sie spielte in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Lucerne Festival Orchestra oder dem Sabine Meyer Bläserensemble. Seit 2009 ist sie Mitglied des Staatsorchesters Stuttgart.
  • Rudolf Guckelsberger - Erzähler - Deutschland Studierte katholische Theologie in Bonn und Würzburg, dann Sprechkunst und Sprecherziehung an der Musikhochschule Stuttgart. Seit 1990 arbeitet er als Sprecher und Moderator beim Südwestrundfunk (SWR). Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit ist die Konzeption und Präsentation von Lesungen für diverse Veranstalter wie Bibliotheken, Theater etc. Etwa 150 Programme mit einem breiten Themenspektrum und etwa 20 Hörbücher haben ihn auch jenseits der Bühne einem breiten Publikum bekannt gemacht. Immer wieder arbeitet er auch mit Sängern und international bekannten Musikern zusammen und beim Musikfest Stuttgart der Internationalen Bachakademie. Im Literaturhaus Stuttgart trat er u.a.mit Julian Barnes, Louis Begley, John Griesemer und Amos Oz als Vorleser auf.
  • Frank Bunselmeyer - Klarinette - Deutschland Studium an der MH Detmold, Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, des Staatsorchesters Halle, des Museumsorchesters Frankfurt, des Staatstheaters Karlsruhe, der Bamberger Sinfoniker und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. 2005/2006 war er als Soloklarinettist am Staatstheater Stuttgart tätig, seit 2009 ist er Klarinettist und Mitglied des Littmann-Bläserquintetts.
  • Muriel Bardon - Violine - Frankreich begann ihre musikalische Ausbildung am Strasbourger Konservatorium. Sie setzte ihre Studien an der Musikhochschule (MH) Stuttgart bei Christian Sikorski und anschließend bei Ingolf Turban fort. Seit 2002 ist sie Mitglied als Stimmführerin der 2. Geigen des Staatsorchesters Stuttgart.
  • Philippe Alkemade - Dramaturg - Niederlande lebte in Belgien, England und jetzt in Paris. Er hat zahlreiche Theaterstücke geschrieben, die in vielen Ländern übersetzt und aufgeführt wurden. Er ist Autor mehrerer Hörspiele, die unter anderen bei France-Inter gesendet wurden. Philippe Alkemade ist Mitbegründer einer monatlichen Theaterzeitschrift «BAT – Le Billet des Auteurs de Théâtre». Seine Texte werden von Presses électroniques de France (PEF) verlegt. Diese Veröffentlichungen Identité (in Grotte Chauvet, Pont d’Arc, 33 000 ans, 33 000 mots – für La revue des deux mondes, 2012), Tentatives (in L’auteur en première ligne, Histoire et paroles des EAT, L‘ Avantscène Théâtre Verlag, 2010), MLK (in La plus grande pièce du monde, l‘Amandier Verlag, 2002) vervollständigen seine Bibliografie.

     
 

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Samedi 23 Septembre 2017

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